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Ersthelfer mit Qualifikation

Nach sechs Lehrgangstagen ging die Ausbildung zum „Ersthelfer mit Qualifikation“ zu Ende. Vierzehn Teilnehmer aus dem Löschzug Groß Reken und der Löschgruppe Maria Veen wurden in der Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen bei Störung der Atmung und des Kreislaufes sowie internistischer und chirurgischer Krankheitsbilder geschult, und zwar einschließlich der Reanimation mit Hilfe eines Defibrillators. Dazu gehörte der Einsatz verschiedener Verbandstechniken, aber auch der Umgang mit Trage, Vakuummatratze und sonstigem medizinischen Gerät.

Unter der Anleitung des Rekener Rotkreuzleiters Stefan Niewerth (vorne) wird auch die Reanimation mit Hilfe eines Defibrillators eingeübt.

Rotkreuzleiter Stefan Niewerth vom DRK Ortsverein Reken und Claus Fragemann aus der Löschgruppe Maria Veen vermittelten den Teilnehmern in rund 38 Stunden theoretisches und praktisches Wissen rund um die qualifizierte Erste Hilfe. Es wurden praktische Fallbeispiele abgearbeitet, in denen die richtigen Maßnahmen bei verschiedenen Krankheitsbildern - wie zum Beispiel bei einem Herzinfarkt oder einem Knochenbruch – durchgeführt werden mußten. Um die Fallbeispiele so realistisch wie möglich zu gestalten, waren die DRK-Notfalldarsteller Carmen, Sina und Nicole im Einsatz. Die Feuerwehrleute konnten ihr erlerntes Wissen  danach direkt in einer schriftlichen und praktischen Prüfung unter Beweis stellen, bei der alle Teilnehmer das Lehrgangsziel erreichen konnten. (pi/hh)

Vierzehn Feuerwehrmänner aus dem Löschzug Groß Reken und der Löschgruppe Maria Veen werden in sechs Lehrgangstagen zum „Ersthelfer mit Qualifikation“ ausgebildet.