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Jugendrotkreuz Reken macht fünften Platz beim Bundeswettbewerb in Rösrath.

Das Jugendrotkreuz aus Reken hat bei einem Bundeswettbewerb in Rösrath bei Köln teilgenommen. Hierbei mussten sich die sieben Jugendlichen in zehn verschiedenen Aufgaben beweisen. Acht Aufgaben in der Erster Hilfe und zwei im theoretischem Bereich. Wobei es den Rekenern oft nicht leicht gemacht wurde. Immer wieder musste sich die Gruppe neu sortieren und entscheiden wer die Aufgaben löst. Da immer nur eine bestimmte Helferzahl retten durfte. Fast immer waren genauso viele Verletzte wie Helfer vor Ort. In den Zehn Aufgaben mussten die Jugendlichen von der Daumen Amputation durch einen Feuerwerkskörper, bis hin zum Verkehrsunfall einiges lösen. Sogar eine Massenschlägerei war mit im Programm.  Dabei war die Kunst mit zu wenigen Helfern viele Verletzte, zu versorgen. Aber auch das wurde gemeistert.
Positiv aufgefallen sind die Rekener mit Ihrem Bollerwagen, welcher mit einer Blaulichtanlage und einer Musikanlage, die Strecken zwischen den Aufgaben angenehmer machte. Auch das ganze Material und die Verpflegung konnte so angenehm mitgeführt werden.
Auf dem Heimweg machten alle noch einen Abstecher zum Kölner Dom. Die Leistung des gesamten Tages und des vorherigen Übens wurde dann zum Schluss bei der Gaststätte Schneermann gefeiert. Der alle noch mal mit Essen und Trinken versorgte.
Im Großen und Ganzen war es anstrengend, hat sich aber doch sehr gelohnt.

Unsere Urkunde
Die Wettbewerbsgruppe nach der Preisübergabe, von Links nach rechts. Laurent Dowe, Stefan Niewerth, Tim Jäger, Siena Willbrandt, Carmen Orfali, Steffen Dammann, Malte Schneermann, Laurent Dowe, Markus Schoppen
Steffen Dammann (rechts) mit Tim Jäger bei der Helmabnahme eines Bewusstlosen Rollerfahrers.