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24 Stunden: Nachwuchsretter im Dauerdienst

(19.09.2015) DRK Reken und Jugendfeuerwehr üben

Um der Jugend den Alltag einer Rettungswache näher zu bringen, hat das DRK Reken zusammen mit der Jugendfeuerwehr einen Berufsfeuerwehrtag veranstaltet. Dazu wurde das Gerätehaus in Klein Reken zur Rettungswache mit Schlaf- und Aufenthaltsraum umgestaltet.
24 Stunden lang sind der Ernstfall geprobt und der Alltag der Wache simuliert worden. Lehrveranstaltungen und Einsatzübungen wechselten sich ab. Zum zweiten Mal fand diese Übung statt.
Mitorganisator Stefan Niewerth vom Deutschen Roten Kreuz Reken hatte alles gegeben. Bis in die Nacht hinein hatte er passende Rettungsfahrzeuge organisiert. Rechtzeitig um 8 Uhr am Samstagmorgen stand alles bereit.
Bei den Übungen konnten selbst erfahrene Kräfte wie Niewerth noch etwas lernen, „Wir simulieren hier auch außergewöhnliche  Einsätze, die auch für mich neu sind. Eine gute Erfahrung für alle“, sagte Niewerth.
Am Samstagnachmittag stand eine Großübung an. Starke Rauchentwicklung, in einer Hülstener Scheune, lautete die Übung. Nach dem Eintreffen am Einsatzort ging alles Hand in Hand. Die Jugendfeuerwehr löschte und half Verletzte ins Freie. Der Sanitäternachwuchs versorgte die Verletzten. Alles lief gut. Zeit kostete es, einen verbuddelten Hydranten zu finden. Die Nachwuchsretter konnten zufrieden abrücken.

Versorgen unter anleitung von Stefan Niewerth
Tim Jäger hinten Steffen Dammann links beim Versorgen unter anleitung von Stefan Niewerth
Tim Jäger bei der Feruerlöschschulung
Steffen Dammen am Pateienten und Tim Jäger beim Funk
Lucas Dowe beim Behandeln vom Brandopfer
Gruppenbild mit allen Rettern
Alle Fahrzeuge an der FFW Klein Reken