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Jugendrotkreuz bildet sich weiter

(C) DRK Reken

Das Jugendrotkreuz des DRK-Ortsvereins Reken hat sich vom 21. bis zum 30. Juni in der Erweiterten Ersten Hilfe fortgebildet. Insgesamt acht Jugendliche nahmen mit ihrem Leiter Stefan Niewerth an zwei Wochenenden an einem Lehrgang teil und mussten ein durchweg strammes Programm über sich ergehen lassen. Angefangen vom Auffinden einer Person, dem Feststellen der Verletzungen, dem einfachen Aufkleben von Pflastern und dem Puls- und Blutdruckmessen bis hin zur Reanimation von Verunglückten oder Erkrankten mit Hilfe eines automatischen Defibrillators reichten die Notfallübungen. Ebenfalls unterrichtet wurden die Nachwuchssanitäter im Umgang mit einer Trage und dem Fixieren eines gebrochenen Armes.

Die Spannung stieg unaufhörlich bis zum letzten Tag des Kurses, an dem auch ein Vertreter der örtlichen Jugendfeuerwehr teilnahm. Zum Abschluss mußte nämlich eine Erfolgskontrolle in schriftlicher wie in praktischer Form bewältigt werden, den alle Prüflinge mit Bravour bestanden. Nach den zwei ebenso aufregenden wie anstrengenden Wochenenden sind die Jugendlichen aus Reken nun in der Lage, den Helfern des DRK-Erwachsenenverbandes auf Sanitätsdiensten tatkräftig unter die Arme zu greifen. Dazu Stefan Niewerth: „Jetzt hat unser Nachwuchs die Möglichkeit, sein angeeignetes Wissen auch in der Praxis an echten Verletzten unter Beweis zu stellen.“

(C) DRK Reken; Jan Holthausen (l.) und Henrik Probst bei der Versorgung einer bewusstlosen Person.