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Firma Meis Baumaschinen und Apothekerin Gabriele Overwiening spenden an die Reken-Stiftung

Apothekerin Gabriele Overwiening (hintere Reihe, 2.v.l.) überreicht einen Scheck in Höhe von 750 Euro an das Vorstandsmitglied Josef Schürmann (1.v.l.) und das Kuratoriumsmitglied Gottfried Uphoff (3.v.l.) von der Reken-Stiftung sowie einen weiteren Scheck über 750 Euro an Stefan Niewerth (4.v.l.), den Leiter des Jugendrotkreuzes Reken.

Vor fünf Jahren hatte Gabriele Overwiening, Inhaberin der Apotheke am Bahnhof und der Apotheke am Benediktushof, eine sehr soziale Idee. Sie strich 1.500 Euro für Kalender aus ihrem Werbeetat, um mit diesem Betrag als Rekenerin etwas für die gemeinnützige Sache in Reken zu tun. Seither spendet sie die Summe alljährlich für den guten Zweck, dieses Mal in Höhe von jeweils 750 Euro an die Reken-Stiftung und an das Jugendrotkreuz. „Für die Zukunft wäre es schön, wenn weitere Kolleginnen und Kollegen aus der örtlichen Geschäftswelt bei der Aktion mitmachen würden“, sagt die Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, die kürzlich auch in den Vorstand der Bundesapothekerkammer gewählt worden ist.
 
Stefan Niewerth, der als Leiter des Jugendrotkreuzes Reken meist 35 bis 40 Kinder betreut und ausbildet, weiß schon genau, was mit der Spende passiert: „Wir können das Geld sehr gut gebrauchen. Wir werden verschlissene Jacken ersetzen, damit unser Nachwuchs vernünftig angezogen ist“. Josef Schürmann und Gottfried Uphoff von der Reken-Stiftung können noch keinen konkreten Verwendungszweck nennen, der erst in der nächsten Sitzung bestimmt werden soll: „Der Betrag kommt auf jeden Fall nur Bedürftigen zu Gute.“ Davon ist Gabriele Overwiening, selbst Kuratoriumsmitglied der Stiftung, vollauf überzeugt: „Die Reken-Stiftung leistet hervorragende Arbeit und verwendet gespendete Gelder immer nur für Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sie auch wirklich gebrauchen können.“

Quelle Text und Bild: www.reken.de